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Abschlämmgefäß

Das aufkonzentrierte Kesselwasser muss regelmäßig abgeschlämmt werden, um Korrosion und Ablagerungen im Verdampfungssystem zu vermeiden.

Abschlämmgefäß

Übersicht Abschlämmgefäß

Beim Verdampfen von Wasser bleiben Substanzen wie Salze oder Silikate im Kesselwasser zurück, die nicht in den Dampf übergehen. Das Kesselwasser im Verdampfungssystem konzentriert sich dadurch kontinuierlich auf. Dieses Aufkonzentrierte Kesselwasser muss regelmäßig abgeschlämmt werden, um Korrosion und Ablagerungen im Verdampfungssystem zu vermeiden.

Erstkondensat ist im Dampf mitgerissenes Kesselwasser, welches beim Rest- und Schadstoffabscheider aus der Dampfleitung abgeführt wird.

Sowohl das Abschlämmwasser wie auch das Erstkondensat stehen unter Druck und haben Dampftemperatur. Im Abschlämmgefäß werden Abschlämmwasser und Erstkondensat entspannt und gekühlt, bevor es in das Abwassernetz geleitet werden darf.

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Vorteile Abschlämmgefäß

  • Effizienzsteigerung der Dampfanlage um bis zu 1% aufgrund Wärmerückgewinnung
  • Reduzierung oder Eliminierung des Frischwasserverbrauchs für Kühlung des Abschlämmwassers
  • Gute Zugänglichkeit bei Wartungen

Funktionsweise Abschlämmgefäß

Abschlämmgefäß

Das Abschlämmen und das kontinuierliche Abführen von Erstkondensat erfolgt in eine Wasservorlage. In einem integrierten Wärmetauscher wird die Energie des Abschlämmwassers und die des Erstkondensates auf frisches Speisewasser vor dem Zulauf in das Speisewassergefäß übertragen. Überschreitet die Temperatur der Wasservorlage einen definierten Wert, wird das Wasser aufgestaut. Somit wird die Energie genutzt und wird vermieden, dass heißes Wasser in den Kanal abfließt. 

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